Konzertkritiken
Er provoziert […] auf feine, hintergründige Art, stellt die absurdesten Verbindungen her und arbeitet mit dem Überraschungsmoment und Paradoxen, ist eindeutig zweideutig, aber nicht schockierend […].
Die Welt ist gefühlt voller Liedermacher. Kann es da noch Platz für weitere geben? Unbedingt, denn wer so raffinierte Texte wie Emil Bach schreibt, der findet ohne Zweifel seine ganz persönliche Nische – und das passende, begeisterte Publikum dazu.
Bach ist Ästhet, sprachlich wie musikalisch, jongliert mit Wortbedeutungen, mit Wendungen, mit Pointen.
Seine tief- und oft hintersinnigen Lieder, teilweise mit leicht frivolem Inhalt, lassen mitunter den Gästen das Lachen im Hals stecken und regen dennoch zum Schmunzeln und Nachdenken an.
Bestechende Musikalität und sprachliche Subtilität […]
Ein Talent mit einem Hang zum Skurrilen, zur Melancholie und zum […] verblüffenden Sprachspiel.
Diese […] Wortspielereien in Lied und Gedicht frappieren – und das Publikum […] ist begeistert. Manchmal fühlt man sich an Reinhard Mey oder Heinz Erhardt erinnert und es ist gut möglich, dass man auch von Emil Bach noch oft und viel hören wird.
Kritiken zu „Auf ein Maoam mit Otto“
Kurz und gut, dieses Experiment macht Spaß.
So klug, witzig und anschaulich war Sprachbetrachtung selten.